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PvE mit diversen Änderungen

31. Oktober 2008, 11:51 Uhr

Und wieder einmal schippern wir in eine Informationsebbe. Weder der gute Jay Wilson noch Bashiok lassen News über ihre Lippen. Heute scheint aber mal wieder jemand an Deck gekrochen und hat der Meute einen Knochen zugeworfen.

Und es war nicht nur ein jemand es war mal wieder Bashiok , der sich dazu äußerte, ob Euer Charakter Schaden durch die Umgebung einstecken muss. Beispielsweise könnt ihr Gegner, durch einstürzende Mauern oder herabfallende Kronleuchter umgebracht werden und einige Beobachter fragten sich natürlich, ob den Helden in etwa das gleiche Schicksal drohen wird. Bisher lautet der Stand aber nur, dass ihr ein wenig Schaden bekommt und kurze Zeit benommen werdet. Allerdings ist sich Bashiok noch nicht sicher, ob es dieses Feature auch so ins Spiel implementiert wird.

Enemies will destroy some/most destructible objects if they’re in their way. Whether that may include actual damage dealing destructibles or not is probably more of a design decision on a case by case basis. We sort of want to reserve that for the player

Weiterhin ist auch noch nicht fest, ob die Monster diese Gegenstände auch aktiv benutzen werden können. Allerdnings zerkloppen sie jetzt schon so ziemlich alles was nicht am Boden festgenagelt ist. So wie es im Moment scheint will Blizzard solche Aktionen aber für euch -den Spieler-  frei halten. Auf alle Fälle werden wir uns wohl nicht auf einen neuen NSCvsPlayer-Modus einstellen müssen.

Diablo 3 Fansite-Kit von Blizz bereitgestellt

23. Oktober 2008, 18:35 Uhr

Bei Blizzard hat der Community-Support immernoch eine hohe Priorität. So haben die Damen und Herren unangekündigt eine Fansite-Packung zum erstellen von eigenen Diablo 3 Fan-Homepages auf der offiziellen Diablo 3 Seite veröffentlicht. Mitinbegriffen in dem Packet sind Logos, Artworks, Wallpapers sowie einige Design-Templates für Webseite Marke Eigenbau. Natürlich gibt Blizzard auch Tipps für den Aufbau einer Seite.

In dem Fansite Kit wurden unter Anderem auch gänzlich neue Artworks veröffentlicht. Darunter sind, neben vielen Zeichnungen von Caldeum, auch Bilder von neuen Antagonisten. Wie Beispielsweise dem Pit Flyer Spawner, der höchstwarscheinlich an das Faulkrähennest aus Diablo 2 angelehnt ist, sowie die Triune Leader Death Guard und Triune Vessel.

Veröffentlicht: Barbaren-Skilltree

20. Oktober 2008, 7:58 Uhr

Hier haben wir für euch den von Blizzard veröffentlichten Talentebaum des Barbaren:

http://diablo3x.com/classes/barbarian/barbarian-talent-trees

Da fragt sich dann nurnoch, wann die Skills des Hexenmeisters kommen werden… .

Diablo III Screens von der BlizzCon

17. Oktober 2008, 14:05 Uhr

 

Nun, da einige Interviews und Videos von der BlizzCon erschienen sind scheint es so, dass der Großteil des Pulvers schon auf der Hausmesse verschossen wurde. Naja, wollen wir mal nicht zu gierig sein.  Letztendlich waren dort schon sehr viele neue Informationen abzugreifen. Einige sehr interessante Pics von der BlizzCon gibt es seit kurzem bei joystiq.com zu bewundern. Einer der Redakteure vor Ort hat sich nämlich die Mühe gemacht 27 “Screenshots” (im wahrsten Sinne des Wortes) von der spielbaren Demo zu bekommen.

Interview zwischen Jay Wilson und Flux –> Gameplay

13. Oktober 2008, 13:10 Uhr

 

Die BlizzCon 2008 ist vorbei und wir haben ein interessantes Gespräch zwischen Jay Wilson und Flux von diii.net für euch. Dabei ging es um das Spiel in einer Gruppe, Einzigartige Items, die automatische Vergabe von Attributspunkten, Boss-Runs, Grinding, sowie um das neue Runen-System.

Zum Spielen in der Gruppe ist zu erklären, dass man wenn man ein Spiel betritt auch sofort einer “Party” zugeteilt wird -so Jay Wilson- .  Weiterhin soll es sehr schnell möglich sein, zu seinen Freunden zu finden. So denkt man im Hause Blizzard wohl über eine Art Portal-Scroll zur Party nach.  Zum Item-System erklärte er, dass die besten Items auf jeden Fall zu finden und nicht selbst zu erstellen sein werden. Über das Thema der automatischen Vergabe von Attributspunkten gab er folgende Erklärung ab:

Ganz klar war die manuelle Vergabe der Punkte eine recht einfache Möglichkeit für Beginner den eigenen Charakter zu “verskillen“. Unter anderem müsste man, bei der Möglichkeit der manuellen Vergabe, die Skills so ansetzen, dass sie auf Level 1 anwendbar sind. Hier ein Beispiel: Würde ein Charakter, der nie Punkte in Energy investiert hat, würde er auch nicht mehr Mana als auf dem ersten Level besitzen.

Zum Abschluss kamen die Beiden noch auf das neuaritge Runen-System. Jedenfalls gibt es bisher fünf oder sechs von ihnen - Wilson war sich hier nicht mehr ganz sicher - verschiedene Runen, die alle unterschiedliche Effekte haben. So wie es aussieht wird es wahrscheinlich nicht bei dieser Zahl bleiben. Weiterhin werden auch die Runen unterschiedliche Stufen haben.

Der Mage räumt auf!

10. Oktober 2008, 18:25 Uhr

Hier findet ihr ein brandneues Video von der neuen Klasse "Wizard" aus Diablo 3.

Diese ähnelt zwar stark der Zauberin aus Diablo 2 , hat aber noch einige Asse im Ärmel: Denn sie wehrt sichn nicht nur mit Feuer, Wind, Eis und Blitzen gegen ihre Gegner sondern kann außerdem innerhalb einer magischen Sphäre die Zeit verlangsamen und so tödlichen Attacken locker ausweichen. Ein wie ich finde gelungenes Pendant zum World of Warcraft Magier.

Neues zu Schusswaffen und Zauberbücher in Diablo 3 von Bashiok

26. September 2008, 9:58 Uhr

Zwei Wochen noch bis zur heiss ersehnten BlizzCon 2008 in Anaheim, von der wir uns möglichst viele neue und ausführliche Informationen zu Diablo 3 erhoffen . Bashiok hat sich ein weiteres Mal zu Fragen / Ideen von Usern aus den offiziellen Foren geäußert. Dabei ging es zum einen um das Erscheinen von Schusswaffen im Spiel und zum anderen eine Rückkehr der Zauberbücher aus dem ersten Diablo-Teil.

Zu den Schusswaffen , wie Bögen oder Pistolen, gab es schonmal eine klare Abfuhr .

Zu den Zauberbüchern äußerte er , dass es interessanter sei, wenn die Klassen keine gemeinsamen Fertigkeiten lernen können und so spezifischer bleiben.

Interview zwischen Jay Wilson und dem buffed.de Team

23. September 2008, 12:46 Uhr

Hier haben wir ein Interview zwischen dem Diablo III Lead Designer Jay Wilson und dem buffed.de Team, was wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

buffed.de: Was wird Diablo 3 stärker gewichtet: Einzel- oder Multiplayer-Spiel?

Jay Wilson: Wir unterscheiden nicht großartig zwischen Solo- und kooperativen Multiplayer-Spiel. Wir haben Diablo 3 so entworfen, dass man alleine und mit mehreren Spielern Spaß haben kann. Nehmen wir an, Sie starten alleine, jetzt will ein Freund Ihrem Spiel beitreten. Sobald er sich einloggt, werden die Monster härter, gedroppte Schätze häufiger, die Experience-Verteilung ändert sich zu Ihren Gunsten. Wir geben also einen kleinen Bonus, um die Hemmschwelle zu senken, die Einsteiger am kooperativem Spiel hindern könnte. Einsteiger haben mehr Spaß, wenn sie mit Freunden spielen, aber sie haben auch das Problem, dass man ihnen „wehtun“ könnte. Also bekommen Multiplayer-Spieler eine kleine Starthilfe. Das heißt nicht, dass Einzelspieler benachteiligt werden. Diablo 3 wird solo genau so Spaß machen.

 

Jay Wilson: Im Spiel sind „Stop-Points“ verteilt: Sie erforschen eine neue Stadt, bewältigen ein Dungeon-Level oder legen einen Boss flach.Diese Abschnitte sind in etwa 15 Minuten zu schaffen. Ich finde, eine Viertelstunde ist ein guter Richtwert für eine „Spielrunde“. Danach kann man entscheiden, ob man ins Bett geht, zu Abend isst oder doch noch eine Runde einlegt. 

Jay Wilson: Genau so, wie „Diablo II“ World of Warcraft beeinflusst hat: Nämlich eine ganze Menge. Alle Blizzard-Spiele haben einen Einfluss aufeinander. Die Art und Weise, wie in „World of Warcraft“ Quests vergeben werden, ist beispielsweise eine direkte Weiterentwicklung aus „Diablo II“. Ich bin ein großer „World of Warcraft“- und „Starcraft“-Fan; viele Blizzard-Entwickler mögen die Diablo-Serie… und so beeinflussen sich die Ideen eben gegenseitig. Auch andere Spiele hatten einen Einfluss auf Diablo III. Unser Gesundheits- und Heilungs-System würde man eher in „Halo“ oder „God of War“ vermuten. Also: Ja, World of Warcraft war natürlich ein Einfluss, aber nur, weil es ein gutes Spiel ist und nicht, weil das Diablo III-Team keine Ideen hätte.

Jay Wilson: Genau so, wie „Diablo II“ World of Warcraft beeinflusst hat: Nämlich eine ganze Menge. Alle Blizzard-Spiele haben einen Einfluss aufeinander. Die Art und Weise, wie in „World of Warcraft“ Quests vergeben werden, ist beispielsweise eine direkte Weiterentwicklung aus „Diablo II“. Ich bin ein großer „World of Warcraft“- und „Starcraft“-Fan; viele Blizzard-Entwickler mögen die Diablo-Serie… und so beeinflussen sich die Ideen eben gegenseitig. Auch andere Spiele hatten einen Einfluss auf Diablo III. Unser Gesundheits- und Heilungs-System würde man eher in „Halo“ oder „God of War“ vermuten. Also: Ja, World of Warcraft war natürlich ein Einfluss, aber nur, weil es ein gutes Spiel ist und nicht, weil das Diablo III-Team keine Ideen hätte.

buffed.de: In wie weit hat „World of Warcraft“ Diablo III beeinflusst?

“Als wir Diablo 3 für PC und Mac ankündigten, freuten sich viele PC-Fans – frei nach dem Motto „Scheiß auf die Konsolen!“. Aber wir mögen Konsolen.”

Jay Wilson, Lead Designer von Diablo 3

 

buffed.de: Wie lange braucht man für einen typischen Diablo-3-Spielabschnitt?

Jay Wilson: Im Spiel sind „Stop-Points“ verteilt: Sie erforschen eine neue Stadt, bewältigen ein Dungeon-Level oder legen einen Boss flach.Diese Abschnitte sind in etwa 15 Minuten zu schaffen. Ich finde, eine Viertelstunde ist ein guter Richtwert für eine „Spielrunde“. Danach kann man entscheiden, ob man ins Bett geht, zu Abend isst oder doch noch eine Runde einlegt.

 

Leichen und Blutspritzer verschwinden

16. September 2008, 8:12 Uhr

Nach dem weniger ergiebigen Wochenende, an dem nur das wahnwitzige Gerücht die Runde machte, Diablo 3 könne vor StarCraft 2 erscheinen, bringt Bashiok , endlich wieder ein wenig Leben in das offizielle Diablo-Forum. Wie man Bashiok kennt, waren seine Aussagen nicht grade ergiebig. Wie wir nämlich schon seit längerem vermuten, wird es wohl bis zur BlizzCon keine größeren Enthüllungen mehr geben. Anscheinend wird aber am Donnerstag ein neues Update auf die offizielle Diablo-Seite hochgeladen.

In seinem zweiten, längeren Beitrag ging Bashiok auf die „decals“ im Spiel ein. Damit sind Blutspritzer, Brandspuren oder ähnliches gemeint, die auf die Spielwelt „aufgeklebt“ werden und nach einiger Zeit oder nach einer bestimmten Anzahl an diesen dynamischen Details das älteste verschwindet und und Platz für neues macht. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie große die Zahl am Ende sein wird und ob der Spieler in den Optionen, je nach Leistung seines Computers, selbst einstellen kann, wie viele dieser Details bleiben.

Extravideo zur Grafikkontroverse von Sozou

11. September 2008, 23:48 Uhr

„Was lange währt wird endlich gut.“

Das wird man denken, wenn man sich das Werk eines gewissen Sozou anschaut, denn er hat es geschafft, die Kritik des neuen Grafikstils von Diablo 3 auf ein neues Level zu bringen, dabei hat er den gesamten Dungeon-Teil des Gameplay-Trailers nach seinen Vorstellungen verändert. Das Ergebnis könnt Ihr Euch auf seiner Seite ansehen. Unter Beachtung von Jay Wilsons Kritik an den mehr oder weniger "manipulierten" Screenshots ist das recht interessant.

Außer dem Video sind auf seiner Seite auch Screenshots von der überarbeiteten Fassung und ein kurzer Videovergleich zu finden. Sozous Vorstellungen waren eine farblich entsättigte Umgebung aber mit immer noch bunten Zauberspruch- und Skilleffekten , sowie ein insgesamt „dreckiges“ Gesamtbild mit gröberen Kanten. Die Außenwelt hat er aber unangetastet gelassen, weil sie seiner Meinung nach schon ganz gut aussieht.

Auch wenn Blizzard einer Überarbeitung bereits eine klare Absage erteilt hat, ist es trotzdem interessant zu sehen, wie ein “dunkles” Diablo 3 aussehen könnte. In den früheren Designstadiwn soll das Spiel auch deutlich dunkler und düsterer ausgesehen haben. Blizzard hatte sich jedoch aus mehreren Gründen gegen das etwas düstere Design entschieden. Dazu zählte vor allem die schlechtere Gegneridenfikation und das monotone Gesamtbild , das in einem kurzen Shooter vielleicht funktioniert, aber bei einem auf Langzeitmotivation angelegten Spiel wie Diablo sehr schnell langweilig wird.





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